Zurück zur Gesamtübersicht

 

Für ausführliche Informationen über die einzelnen Schutzgebiete, klicke Sie bitte auf die Namen

 

Parque Nacional Rincon de la Vieja
Der Rincon de la Vieja Nationalpark wurde im Jahre 1973 gegründet, um die Flora und Fauna und das Grundwasser um den Vulkan herum zu schützen. Er liegt in 1895 Metern Höhe über dem Meeresspiegel. Er hat einen aktiven Krater, der Dampf und Gase freigibt. Ein sehr interesanter Ort ist der Sendero Las Pailas, an dem es Geysere und brodelnde Schlammlöcher gibt. Eine andere Atraktion dieses Parks sind die 4 Wasserfälle.

 

Zona Protectora Miravalles
Der Miravalles Vulkan ist der höchste Vulkan im Gebirge Guanacastes mit 2026 Metern Höhe über dem Meeresspiegel. Der Gipfel ist gewöhnlicherweise mit dicken Wolken und Regen verhängt. Aufgrund seiner sulfatreichen Aktivität, erkennbar durch seine brodelnden Schlammlöcher und seine Öffnungen, die Gase und heissen Dampf ausstossen, benutzt das ICE (das costarikanische Elektrizitätsunternehmen) die geothermische Energie vom Vulkan, um sie in Elektrizität umzuwandeln.

 

Parque Nacional Tenorio
Dieser vor kurzem gegründete Nationalpark umfasst vier Vulkanspitzen und zwei Krater. Seine Umgebung ist fast überall mit gut erhaltenem Urwald bedeckt, der einer grossen Vielzahl von Säugetieren Schutz bietet, wie z.B. dem vom Aussterben gefährdetem Tapir, der hier in beachtlicher Anzahl vertreten ist. Einer der Hauptatraktionen des Parks ist der Rio Celeste (hellblauer Fluss), der aufgrund der Schwefelemanation des Vulkans und des Kalziumcarbonatniederschlages, im wahrsten Sinne des Wortes blau ist.

 

Parque Nacional Arenal
Es ist einer der berühmtesten Parks Costa Ricas, mit dem aktiven Vulkan Arenal als Hauptattraktion. Der Arenal, mit einer Höhe von 1633 Meter über dem Meeresspiegel, ist seit 1968 aktiv und gilt als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde. Der Arenalsee am Fusse des Vulkans ist von besonderer landschaftlicher Schönheit und erzeugt ca. 70% des Elektrizitätsverbrauchs Costa Ricas. In seiner Umgebung gibt es ein zahlreiches Angebot an Aktivitäten.

 

Zona Protectora Arenal - Monteverde
Zwei Wissenschaftler und ein sässiger Quäker, die alle über die Folgen der Besiedelung des Nebelwaldes besorgt waren, gründeten 1972 das Schutzgebiet von Monteverde. 1975 wurde Monteverde ein Gundwasserreservat, das von den Quäkern in den 60er Jahren gegründet wurde, angeschlossen. Heute ist es einer der meist besuchten Naturparks Costa Ricas, das zu Hause für den Quetzal, eine der Hauptatraktionen und der heilige Vogel der Mayas, unter vielen anderen Vögeln.

 

Refugio Vida Silvestre Caño Negro
Caño Negro sind saisonbedingte durch Überflutungen geformte Seen und Marsche, die das zu Hause vieler Arten sind, vor allem für Vögel. In der Trockensaison verkleinern sie sich auf kleine Lagunen, Kanäle und Strandstreifen, bewohnt von vielen Vögeln, Kuhreihern, Waldstörchen, Rosalöfflern und der grössten Kormorankolonie. Die Flüsse bieten Schutz für Landschildkröten, Kaimane und ungefähr 30 Fischarten, einschliesslich der Knochenhechte, die als lebendes Fossil bezeichnet werden.

 


Refugio de Vida Silvestre Barra del Colorado
Barra del Colorado liegt nördlich des Tortuguero Nationalparks im Norden angrenzend an Nicaragua. Wie Tortuguero besteht auch Barra del Colorado aus Kanälen, Lagunen, Flüssen, Flussinseln, Wäldern, Sumpfgebieten und kleinen Hügeln. Barra del Colorado ist ein bekannter Angelort und berühmt für sein Tarpunfischen.

 

 

 

 

 

HOME

  English version